Zur Geschichte der Frankfurter Stifttungsgastdozentur für Poetik
Um den an der Dichtung, ihren Problemen und ihrem Progress interessierten Studierenden die Möglichkeit zu geben, literarische Werke und Werkfragen nicht nur aus der akademischen Perspektive der Literaturwissenschaft, sondern auch einmal der Sicht des über sein kreatives Wirken reflektierenden Schriftstellers zu sehen und zu verstehen, richtete die Goethe-Universität Frankfurt im Jahr 1959 eine „Stiftungsgastdozentur für Poetik“ ein. Diese wurde nach dem entfernten Vorbild der Oxforder Poetik-Dozentur ausgestaltet und sollte – jedoch mit intensiverer Wahrnehmung des Lehrauftrags – einem bedeutenden Dichter oder auch Literaturkritiker die Gelegenheit geben, in einem fünf- bis sechsteiligen Vorlesungszyklus über eine von ihm selbst zu stellende Frage der zeitgenössischen Literatur theoretisch darstellend zu äußern.
Universität und Ministerium billigten den Plan. Die Finanzierung dieser Einrichtung, die ein Novum an der Frankfurter Universität und zugleich die erste ihrer Art in der Bundesrepublik war, wurde für die ersten Jahre vom S. Fischer Verlag gesichert und ab 1963 gemeinsam vom Suhrkamp Verlag bzw. der Peter Suhrkamp Stiftung und der Vereinigung von Freunden und Förderern der Goethe-Universität getragen.
Heute stehen hinter der Stiftungsgastdozentur Poetik der Goethe-Universität Frankfurt die Verlage S. Fischer, Schöffling und Suhrkamp sowie die Freunde der Universität, die Stadt Frankfurt am Main und das Literaturhaus Frankfurt.
Das Wagnis, an der theoretischen Darstellung interessierte herausragende Dichterpersönlichkeiten dazu einzuladen, sich in einem längeren Vorlesungszyklus über eine selbst gewählte Frage zur zeitgenössischen Literatur zu äußern, wurde rasch mit Erfolg belohnt. Ausgehend von Ingeborg Bachmanns Fragen zeitgenössischer Dichtung im Jahr 1959 entwickelte sich das zunächst einzigartige Experiment zu einem Frankfurter Markenzeichen, das sich sukzessive als literarische Institution mit bundesweiter Geltung etablierten konnte. Wollte man ein „Who is who“ der deutschsprachigen Nachkriegs- und Gegenwartsliteratur verfassen, genügte es, die Geschichte der Frankfurter Poetikvorlesungen mit ihren bislang über 65 Veranstaltungen zusammenzutragen.
Die bisherigen Referentinnen und Referenten waren (Zeitraum, Name, Thema):
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Wintersemester 1959/60
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Ingeborg Bachmann
(Ingeborg Bachmann Forum)
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Fragen zeitgenössischer Dichtung
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Sommersemester 1960
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Marie Luise Kaschnitz
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Gestalten der europäischen Dichtung von Shakespeare bis Beckett
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Wintersemester 1960/61
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Karl Krolow
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Fragen zeitgenössischer Dichtung
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Sommersemester 1961
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Der eingeladene Rudolf Alexander Schröder musste aus gesundheitlichen Gründen leider absagen:
stattdessen Vortragsfolge mit
Pierre Bertaux, Yves Bonnefoy, Cecil Day Lewis, Mathias Braun
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Einzelvorträge
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Sommersemester 1963
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Helmut Heißenbüttel
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Grundbegriffe einer Poetik im 20. Jahrhundert
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Sommersemester 1964
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Heinrich Böll
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Zur Ästhetik des Humanen in der Literatur
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Wintersemester 1964/65
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Hans Magnus Enzensberger
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Spielen Schriftsteller eine Rolle?
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Wintersemester 1966/67
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Reinhard Baumgart
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Aussichten des Romans
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Sommersemester 1967
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Wolfgang Hildesheimer
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Prosa des Absurden
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Wintersemester 1967/68
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Hans Erich Nossack
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Ist Poesie lehrbar?
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Sommersemester 1979
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Uwe Johnson
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Bemerkungen zur Poetik
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Wintersemester 1979/80
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Adolf Muschg
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Literatur als Therapie?
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Sommersemester 1980
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Peter Rühmkorf
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Über den Reim
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Wintersemester 1980/81
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Martin Walser
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Über Ironie
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Sommersemester 1981
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Günter Kunert
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Vor der Sintflut - das Gedicht als Arche Noah
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Wintersemester 1981/82
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Peter Bichsel
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Geschichten über Literatur
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Sommersemester 1982
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Christa Wolf
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Kassandra. Voraussetzungen einer Erzählung
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Wintersemester 1982/83
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Wolfgang Koeppen
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Ist der Schriftsteller ein unnützer Mensch?
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Wintersemester 1983/84
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Peter Härtling
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Finden und Erfinden. Erzählungen vom Erzählen
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Sommersemester 1984
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Paul Nizon
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Am Schreiben gehen
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Wintersemester 1984/85
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Ernst Jandl
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Das Öffnen und Schließen des Mundes
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16. November 1984
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Friedrich Dürrenmatt
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Vortrag: Kunst und Wissenschaft
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Sommersemester 1985
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Kolloquium mit Peter Härtling, Wolfgang Hildesheimer, Adolf Muschg
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Wintersemester 1985/86
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Hermann Burger
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Vom allmählichen Verfertigen der Idee beim Schreiben
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Sommersemester 1986
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Hermann Lenz
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leben und schreiben
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Wintersemester 1986/87
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Hans Mayer
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Gelebte Literatur. Lebenserfahrung seit dem Expressionismus
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Sommersemester 1987
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Ludwig Harig
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Der berechnete Funke. Zum Sprachspiel
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Wintersemester 1987/88
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Hilde Domin
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Das Gedicht als Augenblick der Freiheit
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Sommersemester 1988
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Peter Sloterdijk
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Zur Welt kommen - zur Sprache kommen
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Wintersemester 1988/89
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Christoph Meckel
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Von den Luftgeschäften der Poesie
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Sommersemester 1989
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Jurek Becker
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Warnung vor dem Schriftsteller
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Wintersemester 1989/90
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Günter Grass
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Schreiben nach Auschwitz
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Sommersemester 1990
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Hans Christoph Buch
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Die Nähe und die Ferne
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Wintersemester 1990/91
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Karl Dedecius
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Poetik der Polen
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Sommersemester 1992
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Prof. Walter Jens
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Arbeit mit Mythen
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Wintersemester 1992/93
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Dieter Kühn
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Mein Lebensroman. Skizzen zum Modell einer Autobiographie
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Sommersemester 1993
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Klaus Hensel, Franz Hodjak, Richard Wagner, Werner Söllner
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Das Fremde im Eigenen, das Eigene im Fremden: Erfahrungen mit der Muttersprache im doppelten Exil
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Wintersemester 1993/94
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Oskar Pastior
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Das Unding an sich
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Wintersemester 1994/95
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Bodo Kirchhoff
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Legenden um den eigenen Körper
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Sommersemester 1995
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Wolfgang Hilbig
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Abriß der Kritik
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Wintersemester 1995/96
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Dieter Wellershoff
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Das Schimmern der Schlangenhaut. Existentielle und formale Aspekte des literarischen Textes
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Sommersemester 1996
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Rolf Hochhuth
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Politik in der Literatur
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Wintersemester 1996/97
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Sarah Kirsch
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Von Haupt- und Nebendrachen, Dichtern und Prosaschreibern
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Wintersemester 1997/98
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Marlene Streeruwitz
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Können. Mögen. Dürfen. Sollen. Wollen. Müssen. Lassen.
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Sommersemester 1998
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Rainald Goetz
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Praxis
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Wintersemester 1998/99
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Eva Demski
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ZETTELCHENS TRAUM oder "Warum sollte der Mensch nicht sein Geheimnis haben? Oder ein Tagebuch?"
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Sommersemester 1999
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Einar Schleef
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Deutscher Monolog
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Wintersemester 1999/2000
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Hans-Ulrich Treichel
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Der Entwurf des Autors
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Sommersemester 2001
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Robert Gernhardt
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Was das Gedicht alles kann: Alles
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Wintersemester 2001/2002
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Patrick Roth
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Ins Tal der Schatten
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Sommersemester 2003
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Elisabeth Borchers
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Lichtwelten, abgedunkelte Räume
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Wintersemester 2003/2004
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Tankred Dorst
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Sich im Irdischen üben
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Sommersemester 2004
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Angela Krauß
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Die Gesamtliebe und die Einzelliebe
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Wintersemester 2004/2005
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Monika Maron
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Wie ich ein Buch nicht schreiben kann und es trotzdem versuche
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Sommersemester 2005
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Robert Menasse
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Die Zerstörung der Welt als Wille und Vorstellung
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Wintersemester 2005/2006
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Wilhelm Genazino
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Die Belebung der toten Winkel
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Sommersemester 2006
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Andreas Maier
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Ich
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Wintersemester 2006/2007
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Urs Widmer
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Vom Leben, vom Tod und vom Übrigen auch dies und das
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Sommersemester 2007
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Josef Winkler
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Sprache. Ich kann dich nicht besiegen. Meine Waffe bist du.
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Sommersemester 2008
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Wilhelm Genazino, Andreas Maier, Josef Winkler, Eva Demski, Urs Widmer
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Kempowski lesen
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Wintersemester 2008/2009
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Werner Fritsch
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Die Alchemie der Utopie
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Sommersemester 2009
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Uwe Timm
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Von Anfang und Ende
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Wintersemester 2009/10
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Durs Grünbein
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Vom Stellenwert der Worte
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Sommersemester 2010
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Navid Kermani
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Über den Zufall. Jean Paul, Hölderlin und der Roman, den ich schreibe
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Wintersemester 2010/11
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Ulrich Peltzer
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angefangen wird mittendrin
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Sommersemester 2011
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Sibylle Lewitscharoff
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Vom Guten, Wahren und Schönen
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Wintersemester 2011/12
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Thomas Meinecke
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Ich als Text
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Sommersemester 2012
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Alexander Kluge
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Theorie der Erzählung
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Text und Redaktion: Christian Buhr, M.A.
Wir arbeiten aktuell an einer Aktualisierung unserer Homepage
geändert am 24. Oktober 2012 E-Mail: Webmasterpresse@uni-frankfurt.de
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